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Liebet euren Ehepartner

In diesen Blog will ich euch Mut zusprechen das ihr als Eltern euch liebt, auch vor euren Kindern.

Es gibt den Kindern ein Gefühl der Geborgenheit, und auch werden sie mehr wahrscheinlich später ihren Ehepartner behandeln wie ihr als Eltern euch behandelt.

Es ist gar wichtig das wir unseren Ehepartner nicht herab bringen, anschreien oder schlecht behandeln. Auch das wir nicht hinter seinem Rücken schlecht über ihn reden.

Hab hier eine kurze berührende Geschichte die da schön zum Thema bei passt:

“Am dem Tag wenn meine älteste Tochter geboren wurde, hielt ich sie in meinen Armen im Krankenhaus und gab zwei Versprechungen: “Erstens, ich verspreche, ich werde nie Ihre Mutter verlassen; und Zweitens werde ich da sein. “Ich werd alles machen was ich kann, um bei ihre Vorträge, Program und Ballspiele zu sein. Auch am Abendbrot Tisch will ich bei euch sein.”

Mein Baby lag da in meinen Armen, blinzelte und atmete.

Mein Versprechen das ich im Krankenhaus gemacht hatte schien so tapfer. Aber mit der Zeit wurde mir bewusst dass meine Tochter würde mehr brauchen von meiner Frau und mich als nur verheiratet zu bleiben und einander zu lieben. Sie brauchte, eine regelmäßige Demonstration unserer Liebe zu sehen. Das war nicht unsere Stärke.

Während wir einander zutiefst liebten, kämpften wir doch ständig um Kontrolle und wir beide waren verloren, da wir stritten und stritten. Mit einem Baby im Haus würden wir uns mehr selbstbewußt über wie es Klang – vor allem in den Ohren eines Kindes. Wir machten eine unausgesprochene Vereinbarung zu ändern.

Ich würde lieben zu sagen dass wir sofort unsere alten Gewohnheiten aufgaben und lernten wie man kann nicht einverstanden sein, ohne unangenehm zu sein. Das war jedoch nicht wahr. Wir kämpften immer noch, aber zumindest waren wir schließlich bemüht, unsere dysfunktionale Verhaltensmuster zu widerstehen.

Wir haben im Laufe der Jahre große Fortschritte gemacht, das war vor allem unsere christlichen Freunde zu verdanken hatten, denen wir unsere Kämpfe mitteilten und Dinge beteten wie “Vater, bitte zeige mir, wie ich ändern muss.”

Gott antwortete, und zeigte uns wenig schmeichelhafte Dinge über unseren eigenen Charakter. Sachen, die wir nicht sehen wollten. Es war demütigend und machte uns weniger wahrscheinlich davon ausgehen, dass wir immer Recht hatten, wenn es ein Konflikt gab. Es gab auch einen unerwarteten Vorteil: Wir wurden mehr liebevoll zueinander.

Damit will ich nicht sagen, dass wir vorher nicht zärtlich waren – und wir verloren nie den Funken der Begeisterung, die uns in erster Linie zueinander hingezogen hatte. Aber als wir in Demut uns zueinander gewöhnten, würden wir leichter uns sanft berühren im Auto oder ermutigende Dinge zueinander im alltäglichen sagen.

Wir hatten keine Ahnung, auf die Auswirkungen, die es auf die anderen Mitglieder von unserem Haushalt hatte.

Eines Tages als wir alle zusammen Lieder abhorchten, kam das sentimentale Liebeslied an “Jetzt, Ich seh dich ” gesungen von “Rapunzel-Neu”. Ich ging zu meiner Frau, die in der Küche war, nahm sie in meine Arme und begann langsam mit ihr zu tanzen. Ich konnte sehen, dass es ihr unvorbereitet erwischte und ihr ein wenig peinlich war, weil es kam aus dem nichts und sie war es nicht gewohnt.

Ich bin froh sie machte mit und tanzte mit mir sowieso.

Als das Lied den Schlusschor näherte, schaute ich um und plötzlich merkte, dass wir nicht allein waren. Unsere Töchter, die fünf und sieben waren, standen schweigend und beobachten uns.

Das Lied näherte sich das Ende, und da die Musik die letzten Töne spielten, nahm ich meine Frau ihr Gesicht in meine Hände und gab ihr einen Kuss. Als ich mich umdrehte, sah ich unsere älteste Tochter ihr Gesicht erhellen und strahlen. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Dann kam sie und vergrub ihr Gesicht in meine Frau ihre Beine und weinte.

“Warum weinst du?” fragte meine Frau.

“Ich kann es nicht erklären”, war ihre Antwort.

“Kannst du es zumindest mit ein Wort beschreiben, wie du dich fühlst?” Fragte ich.

Meine Tochter hielt inne, blickte zu uns und sagte: “Geliebt.”

Das eine Wort – “geliebt” – nahm mir den Atem. Wie so viele andere arbeiten wir schwer, um gute Eltern und Ehepartner zu sein, aber ich sehe diese Rollen als eine getrennte Aufgabe an, und als eine unterschiedliche Rolle. Unsere Tochter hat mir geholfen zu sehen, daß es für Kinder weit mehr wert ist als wir glauben.”

Eltern sind die ersten beiden Menschen, die die Möglichkeit haben, Kindern beizubringen, wie Liebe aussieht, und unsere Kinder zählen auf uns zu beweisen, dass Liebe Wahrheit ist.

Kinder wollen dass ihre Eltern, so unvollkommen sie auch sind, glücklich in die Küche sehen. “Ich liebe dich” sagen wenn sie an das Telefon sind, zusammen beten, wie sie auf Wiedersehen sagen, mit einen Liebe Kuss.

Diese Momente der Zuneigung versichert unseren Kindern, das nicht alles in die Welt schlecht ist. Wenn Dinge zuhause in Ordnung sind, fühlen die Kinder sich geborgen. Es gibt Ihnen eine einmalige Gelegenheit von vertrauten Personen zulernen, gute Eltern und gute Ehepartner zu sein.

Hoffentlich hat es euch geholfen Mut zu sprechen Dinge zu änderen wenn ihr glaubt das etwas fehlt.

Einfach aus Liebe

Justina Penner

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