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Welche Gewohnheiten machen dir Freude?

Zuerst erschaffen wir unsere Gewohnheiten,

dann erschaffen sie uns.

– John Dryden

Unsere Gewohnheiten bestimmen über alle Lebensbereiche

Was wir täglich tun macht uns gesund oder krank, erfüllt oder leehrt, ist kraftvoll oder kraftlos, einsam oder verbunden, lässt uns erfolgreich werden oder immer wieder scheitern. Wenn Du lernst, diese Macht für Dich zu nutzen, kannst Du Deine Ziele leichter erreichen, mehr Einfluss auf Dein Leben haben (und als Vorbild auch auf das Anderer) und tiefere Beziehungen aufbauen.

Für eine neue Gewohnheit müssen wir unsere Willenskraft anstrengen und durchhalten. Etwa 30 Tage lang. Bis wir den Durchbruch geschafft haben. Danach hat sich die Gewohnheit festgesetzt, wir folgen ihr weitgehend dann automatisch. Selbstdisziplin ist dann nicht mehr oder immer weniger vonnöten. Gewohnheiten entwickeln eine Eigendynamik und wirken dadurch sehr langfristig.

Es ist wie mit einem riesigen Schneeball, den wir ans Ziel bringen wollen. Hier lassen sich zwei Typen von Menschen unterscheiden. Die Einen nehmen alle Kraft zusammen, bringen die Masse in Bewegung, der Schneeball rollt ein Stück weit auf das Ziel zu … und dann lassen sie wieder los, der Ball bleibt wieder stehen. Sie wissen: um ihn erneut in Bewegung zu bringen, ist wieder ein enormer Kraftakt nötig … und sie zögern deshalb lange, bis sie noch mal Anlauf nehmen. Die Anderen nehmen ebenfalls alle Kraft zusammen, um die Masse in Bewegung zu bringen, der Schneeball rollt ein Stück weit auf das Ziel zu … und dann bleiben sie am Ball … erst mit beiden Armen und dann mit einem Arm und dann reicht ein kleiner Finger … und der Ball rollt und rollt aufs Ziel zu und alle anderen neun Finger und die eigene Kraft werden wieder für andere Sachen frei.

Die Ziellinie für den Schneeball kann alles sein, was wir gern hätten:

* schlank und dünn, “schmeidig” und voller Energie sein

* eine glückliche Partnerschaft führen

* ein reines organisiertes Haus zu haben.

* Gast freundlich zusein und bereit Gäste einzuladen.

* den Kindern nicht immer so spät bereit zu haben zur Schule oder Kirche.

Die meisten von uns haben solche oder ähnliche Träume. Doch nur ein Teil von uns schafft es, diese Träume zu verwirklichen. Woran liegt das?

Ich glaube, es liegt an den Gewohnheiten. Und nicht daran, dass es ein paar auserwählte Glückspilze gibt, die mit einer sagenhaften Selbstdisziplin geboren sind daher alles schaffen können. Diese „Auserwählten“ haben kein gottgegebenes Glück, sondern Gewohnheiten geschaffen, die sie zu Glück und Erfolg tragen.

So, wie es John Dryden im Eingangszitat sagt.

Und so, wie es diese indianische Geschichte vermittelt. Hier steht’s:

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee seinem Enkel über den Kampf, der in den Menschen tobt. Er sagte: „Mein Sohn, es gibt einen Kampf zwischen zwei Wölfen in jedem von uns. Einer der Wölfe ist böse.

Er ist Zorn, Neid, Eifersucht, Kummer, Bedauern, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Beschuldigung, Feindseligkeit, Minderwertigkeitsgefühle, Lügen, falscher Stolz, Ueberheblichkeit und Egoismus.

Der andere Wolf ist gut.

Er ist Freude, Friede, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Freundlichkeit, Güte, Menschlichkeit, Grosszügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen.

Der Enkel überlegte eine Minute und fragte dann seinen Großvater: „Und welcher Wolf gewinnt?“ Der alte Cherokee gab zur Antwort: „Derjenige, den Du fütterst.“

Die Geschichte trifft auf Gewohnheiten ebenso wie auf Charaktereigenschaften zu.

* Nicht mehre Dinge auf einmal ändern wollen, sondern immer nur eine

* Nicht zu viel auf einmal vornehmen, sondern zum Beispiel nur 10 Minuten Exercise am Tag oder fünf oder eine Minute, statt 2 Stunden am Tag

* Nichts für immer vornehmen (da erschöpft schon die Vorstellung), sondern nur für 30 Tage

* Nicht nur ein- oder zweimal pro Woche praktizieren, sondern täglich.

Gleich liest Du von einer Menge Gewohnheiten, die schon viele Menschen glücklich und erfolgreich gemacht haben und die auch Dein Leben verwandeln können. Manche dieser Gewohnheiten sind bereits Teil meines Lebens.

Wenn ich über die folgenden Gewohnheiten nachdenke, dann stelle ich mir immer vor, wohin sie wohl tragen werden. Nicht heute oder morgen, sondern auf lange Sicht. Ich frage mich dann: wie wird mein Leben in fünf oder zehn oder 20 Jahren ausschauen, wenn ich heute mit der Gewohnheit beginne – und sie beibehalte?

Kurzfristig kann uns so manches Unerwartete aus der Bahn werfen. Wir können uns fest vornehmen, im nächsten halben oder ganzen Jahr von einen Kartoffelsack zu einer tüchtigen Frau zu werden, oder von einer unzufriedenen lieber glücklich und Selbstständig werden, der von dem lebt, was er liebt.

Und dann passiert etwas, ein Unfall, ein Beziehungsende, eine notwendige große Ausgabe, die alle finanziellen Rücklagen auffrisst. Kurzfristig kann uns das abhalten. Auf Sicht von einigen Jahren gibt es allerdings nur sehr, sehr wenige Ereignisse, die so massiv in unser Leben eingreifen, dass uns alle Wege versperrt bleiben. Menschen finden immer wieder in ihre Spur.

Die Frage ist nur, wohin diese Spur sie führt. Und die Antwort darauf: dorthin, wo sie ihre Gewohnheiten tragen. Wer in Gewohnheiten denkt und handelt, denkt und handelt langfristig. Die Alternative hast Du vielleicht schon so oft wie ich am eigenen Leib erfahren müssen: einen endlosen Kampf voller Rückschritte und Verdrießlichkeit.

Hier sind etliche Gewohnheiten von glücklicher und erfolgreiche Menschen.

Grundlegende Gewohnheiten.

Was ist schöner als die Gewohnheit, seinen Tag einer genauen Prüfung zu unterwerfen?

– Um 6 Uhr aufstehen.

Der frühe Vogel … Ich weiß, dass man zu einer Zeit, in der die Welt noch schläft, besonders viel Ruhe und Zeit für das Wichtige findet. Früh genug aufstehen, ein großes Glas Wasser trinken, ein paar Dehnungs- und Kraftübungen tun, eine Tasse Tee oder Kaffee und ein gesundes Frühstück, dabei etwas Inspirierendes lesen, die für einen guten Tag betragen wird.

Wie der Tag beginnt, so geht er meistens auch weiter. Mit einem guten Morgenritual können wir den Grundstein für einen guten Tag legen, anstatt darauf zu hoffen, dass wir zufällig entspannt, zufrieden und fokussiert sind. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Dein Tag immer schon so beginnen würde, was könntest Du an einem solchen Tag alles schaffen?

-Ziele setzen

Im Jahr 1953 bis 1973 wurde die berühmteste Studie über Zielsetzung durchgeführt: die fünf Prozent der Schüler/Studenten einer Klasse, die ihre Ziele aufgeschrieben hatten, hatten am Ende soviel Geld wie alle anderen zusammen.

So oder so ähnlich die Ergebnisse. Bringt es was, sich Ziele zu setzen?

Und sie fanden bestätigt: Menschen, die sich Ziele setzen, waren im Durchschnitt wesentlich erfolgreicher. Umso mehr, wenn sie die Ziele aufschreiben.

Eine gute Idee ist am Vorabend die Ziele für den nächsten Tag aufzuschreiben. Welche drei Aufgaben sind die wichtigsten für Deinen nächsten Tag? Was bringt Dich wirklich voran, was gibt Dir am Abend das Gefühl, einen guten Tag gehabt zu haben?

Dann, wenn du aufstehst, weiß du, was zu tun ist. Nicht, was du irgenwie tun könntest an diesem Tag, sondern tun solltest um am Tagesende richtig zufrieden zu sein.

– Den Frosch essen

„Den Frosch essen“ kommt aus dem Englischen und heißt, mit dem Unangenehmsten zu beginnen. Stell Dir vor, Du würdest schon in den ersten Stunden des Tages alles weggeschafft haben, was Dir die meisten Nerven raubt. Auch das ist nur eine Frage der Gewohnheit. Ich kann mir nicht viel vorstellen, das mehr befreit – und zwar vom unguten Gefühl im Magen, das uns so lange begleitet, bis wir den Frosch endlich heruntergeschluckt haben, der oft längst weniger eklig schmeckt, als wir es uns ausgemalt haben. In meinen Fall wäre es die Wäsche bügeln.

– Den einsamen Wolf zähmen

Viele Menschen wollen alles allein schaffen. Sie sehen sich gern in der Rolle des einsamen Wolfs, der in der Prärie umherstreift und ab und zu Beute findet oder eben verreckt. Der einsame Wolf lässt sich nicht mit einem Schuss erledigen. Wer ihn in sich trägt, muss viele Kämpfe gegen ihn führen, bis er gezähmt ist. Ich trage von jeher einen einsamem Wolf in mir. Lange Zeit wilderte er tollwütig. Ich hatte Freunde und Familie, aber ich wehrte mich dagegen, Hilfe zu anzunehmen, als es mir schlecht ging.

Natürlich brauchte ich dise Hilfe eigentlich dringend. Heute zappelt der Wolf hin und wieder noch. Dann muss ich erneut gegen ihn kämpfen.

– Proaktiv sein

Proaktiv sein heißt Verantwortung übernehmen. Einen großen Teil unserer Umstände haben wir selbst erschaffen, und beim Rest entscheiden wir selbst, wie wir ihn einordnen und was wir daraus machen. Ja, manche von uns sind mit guten Talenten oder mit goldenen Löffeln geboren, während andere mit einem viel schlechteren Blatt auf der Hand starten. Das Leben ist nicht fair. Aber was nützt’s, sich darüber zu beklagen?

Proaktiv sein ist außerdem eine Frage der Frage. Wer proaktiv ist fragt: „Was kann ich tun, um ein Ziel zu erreichen, um glücklich zu sein?“. Wer nicht proaktiv ist fragt: „Warum ich?“, „Was stimmt nicht mit mir?“, „Warum habe ich’s immer so schwer?“.

Es ist unsere Wahl, ob wir das Universum für unser Glück und Unglück verantwortlich machen – oder uns immer wieder vor Augen führen, dass wir selbst es sind, die über ihre Reaktion entscheiden.

– Einmal täglich etwas Ängstliches tun

Durch welche kleine oder große Angst könntest Du heute schreiten?

Ein Gespräch führen, das Du schon lange vor Dir herschiebst? Etwas bewusst unperfekt machen, wenn Du Perfektionist bist? Was immer es ist. Es wird Dir helfen. Und morgen wird’s schon einfacher werden.

– Zum Wort stehen

Nein sagen, wenn man nein meint. Nein sagen. Als Kinder werden wir für „Neins“ regelmäßig bestraft. Wir sind sehr abhängig, müssen gehorchen oder mit unerwünschten Konsequenzen leben. Irgendwann sind wir erwachsen und tragen noch immer große Ängste in uns, die uns davon abhalten, nein zu sagen, wenn wir nein meinen. Mehr oder weniger bewusst fürchten wir, mit einem Nein eine Beziehung zu ruinieren oder aus einer Gruppe für immer ausgeschlossen zu werden. Oder vielleicht einen nahen Freund zu verlieren. Doch erwachsene Menschen begegnen sich auf Augenhöhe, sie sind ehrlich und selbstbestimmt.

Wem das Neinsagen schwer fällt, der kann es sich zur Gewohnheit machen, es mindestens einmal am Tag auszusprechen. Es ist wichtig, Grenzen setzen zu können.

Wozu könntest Du heute nein sagen?

– Musik hören

Ich weiß gar nicht, warum, aber in den letzten Jahren habe ich sehr wenig Musik gehorcht oder selber gespielt. Welche Musik macht Dich glücklich, innerlich ruhig oder erfolgshungrig? Sie regelmäßig bewusst zu nutzen kann eine echte Waffe sein.

– Sich belohnen

Sich belohnen heißt: auch mal zurück blicken, nicht nur immer nach vorn. In jedem Moment können wir auf die Strecke schauen, die wir bereits zurückgelegt haben, oder auf die, die noch vor uns liegt.

– den Unterschied aus Jetzt und Wunschzustand.

Ich neige dazu, immer weiter nach vorn zu streben, ohne mal stehen zu bleiben, mir auf die Schulter zu klopfen und mich für all das zu belohnen, was ich schon geschafft habe. So, als hätte ich es nicht verdient, so, als wäre ich nicht weit genug gekommen. Das bürgt die Gefahr, sich pausenlos zu verausgaben.

– Dankbarkeit kultivieren

Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit.

Vorm Schlafengehen frage ich mich:

Wofür bin ich heute dankbar?

Was ist gut gelaufen?

Worüber freue ich mich, worüber konnte ich lachen?

Dauert vielleicht fünf Minuten und macht mich jeden Abend, glücklich, zufrieden und ruhig.

– Ein Buch lesen

Wer eine Stunde täglich liest, kommt im Jahr auf gut 50 Bücher. Wie viel könntest Du über Dich oder andere lernen, wie viel Personen könntest du helfen mit Wissenschaft die du liest? Wie viele neue Ideen entwickeln? Wie viel mehr Wert für andere schaffen?

– Auf den Körper achten.

Essen wenn man Hunger hat. Trinken, bevor man Durst hat. Wasser trinken oder Tee anstatt Saft oder soda. Nüsse snacken, statt Schokolade.

– Acht Stunden täglich schlafen

Bist Du es Dir wert, so viel zu schlafen, wie es Dein Körper braucht? Im Schnitt sind es acht Stunden täglich. Insbesondere Führungskräfte schlafen viel zu wenig, laut einer Studie durchschnittlich nur 5-6 Stunden. Ich weiß es weil ich nicht genug schlafe und arbeite noch immer daran mir es anzuwöhnen.

– Mehr Pausen machen.

Wer zu selten Pausen macht in denen er wirklich abschaltet, sich einen Tee macht, ein bisschen herumläuft oder aus dem Fenster schaut – killt seine Produktivität.

Wir Menschen sind keine Duracell-Hasen. Wir sind eher lebendige Hasen. Mal hoppeln wir, mal ruhen wir. Oder wir hoppeln nur und brechen dann auf dem Feld zusammen und werden von den Geiern oder Wildschweinen gefressen.

Pausen sollten wir uns gönnen, bevor wir das Gefühl haben, dringend eine zu brauchen. Dann sind wir nämlich längst so sehr ausgeschlaucht, das eigentlich der Feierabend nötig wäre.

– Freunde machen

Wie wäre Dein privates und berufliches Leben, wenn Du in den nächsten fünf Jahren jede Woche einen neuen Menschen kennen lernen würdest?

Keine schlechte Idee.

– Natur schätzen

Ob ein Spaziergang durch den benachbarten Park oder eine lange Wanderung am Wochenende: wenn wir in der Natur sind, werden wir nachweislich ruhiger, fühlen uns verbundener mit dem großen Ganzen und gewinnen auch im Kopf Abstand zum Druck und den Herausforderungen des Alltags.

– Familienessen

Gemeinsam am Tisch zu sitzen und sich das Frühstück oder Abendbrot einzuverleiben, dabei miteinander zu sprechen, das sorgt dafür, dass wir tief verbunden mit unseren Lieben bleiben, anstatt uns nach und nach von ihnen zu distanzieren, weil jeder nur noch sein eigenes Ding macht.

– Täglich 15 Minuten die Wohnung aufräumen.

Ach, wäre das schön. Bei dem Thema sollte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Man sieht ja nur Arbeit wo immer man auch hinschaut.

– Ein Tag ohne Arbeit in der Woche

Ein Tag ohne Arbeit füllt die Kraft- und Kreativitäts-Kanister wieder auf. Umso besser können die eigenen Flammen am Folgetag wieder lodern. Für mir ist es immer der Sonntag.

– Anderen helfen

Helfen ist gut. Auch, weil es den Helfer schon im Moment des Helfens glücklich macht.

– Täglich tun, was man liebt

Wir arbeiten für die Familie, die wir versorgen müssen. Wir kümmern uns um den Haushalt, den Papierkram, und die wir lieben. Zu oft kommen wir selbst dabei zu kurz. Es ist wichtig für unser Seelenheil, dass wir uns jeden Tag ein bisschen Zeit nehmen für das, was wir leidenschaftlich gern tun (unabhängig davon, ob wir dafür bezahlt werden).

Es gibt keinerlei Lebensumstände, an die der Mensch sich nicht gewöhnen könnte, besonders wenn er sieht, dass alle in seiner Umgebung genauso leben.)))

Einfach aus Liebe

Justina Penner

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Freude

Was bringt dir ☀ FREUDE?

Du braucht’s nicht auf eine Zukünftige Zeit zu warten um FREUDE zu fühlen. Du kannst es JETZT gerade haben!!

Aber manchmal, besonders wenn du müde oder aus gestresst bist, kann es gar schwer sein etwas zu finden woran du FREUDE hast in den Moment.

Hast du mal von einer FREUDE liste gehört?
JJJa, Freude Liste. Es ist ne Liste von Dingen die du liebst. Es muss nicht Geld kosten und es braucht auch nicht viel von deiner kostbaren Zeit einzunehmen. Wir haben ja immer soviel zutun, besonders für Mamas mit klein Kindern.

Such dir etwas aus von deiner Liste und mach es, erfreue dir daran.
Es ist so wichtig jeden Tag etwas heraus zu finden und uns an erfreuen.

Einige Ideen wo anzufangen.

☀ Was ist etwas das du liebst zu schmecken?
Könnte sein ne Tasse Tea oder Kaffee, vielleicht auch nur einfach ne zerschnittene Frucht.

☀ Was ist etwas das du magst zuhören?
Es könnte sein das es dir interessiert ne kurze Botschaft abzuhorchen oder einfach mal ein Lied.

☀ Was ist etwas du liebst zusehen?
Nimm dir mal Zeit für ne Weile deine Bilder durch zu schauen oder betrachte die Wolken oder Natur.

☀ Was ist etwas du magst zu fühlen?
Sind dir die lang haarige Strümpfe auch so gemütlich wie mir?

☀ Was ist etwas du magst zu riechen?
Oh, der vanilla riecht so gut. Mich ist es so leicht FREUDE zu finden an einen Vanilla shake, nicht weil er zu gut schmeckt, aber weil er so köstlich riecht.

Mache deine Liste und tue es bewusst (mitwollend).
Es wird im ganzen einen großen Unterschied machen für dir.
Deine Antworten zu deinen Kindern wird etwas sanfter sein nachdem du einige Minuten für dir gehabt hast und dir an der FREUDE genießt hast.
Wünsch dir eine gute Zeit und viel FREUDE!!

Justina Penner