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Die Comfrey Pflanze

Guten Tag ihr lieben Heilpflanzenfreunde,

heute möchte ich euch den Comfrey etwas näher bringen.

Ich hatte noch niemals von dieser Pflanze gehört bis wir letztes Jahr auf der Farm gezogen sind.

In meinen Garten kam eine fremde Pflanze auf die durch gewintert war in dieser großen Canada Kälte.

Ich befragte mich was für ne Pflanze es ist und hab seit dem sehr viel über sie gelernt. Nach all dem lesen ist es mir wichtig euch die Pflanze vorzustellen und euch einzureden auch solche anzupflanzen.

Ich möchte euch mitnehmen durch meinen weiteren Blog auf die Reise zu den Heilpflanzen und sie selbst kennen zu lernen.

Comfrey ist schon etwas besonderes. Seine Kraft und Schönheit ist sehr beliebt mit seinen wunderschönen Blüten.

Zuerst will ich euch über die medizinische Fakten der Pflanze erzählen, und dann über wie man es kann als fertilizer (Dünger) gebrauchen.

Comfrey ist eine Traditions reiche, medizinische und prächtige Heilpflanze mit der Fähigkeit, Knochenbrüche und Knochenentzündungen sehr gut zur Heilung zu bringen.

Comfrey hilft euch für:

Zerrungen,

Fuß Verstauchungen,

Blutergüssen,

eiternden Wunden,

Krampfadern,

Gelenkschwellungen,

Rheumatismus (arthritis),

Haut Aufklärung,

Verbrannte Haut,

Narben Heilung

(sogar alte),

Muskel Heilung,

Varicose veins,

Adern an den Beinen,

Heilt hemorrhoids (Meriden),

Schlimme Brüste,

Pimpels (acne),

Schwellungen

Wie schafft er das?

Das Allantoin im Comfrey bewirkt eine Verflüssigung des Wundsekretes und regt neues Zellwachstum an. Ja, stimmt. Es hilft neue Zellen zuwachsen. Seine Wirkstoffe reduzieren Bakterienwachstum und reinigen so die Wunde, bringen sie zum Abschwellen, lassen die Blutergüsse somit schneller heilen und fördern die Bildung von neuem gesunden Knochengewebe. Schon die Ärzte der griechischen Antike kannten Comfrey.

Zwar vermag Comfrey keine Gelenkschäden zu heilen, er wirkt jedoch den Entzündungen entgegen und lindert so den Schmerz. Auch die im Comfrey vorhandenen Gerb- und Schleimstoffe bekämpfen Entzündungen und wirken sich insbesondere bei entzündeten Nerven lindernd aus.

Es hält die Haut aber auch rein und Bakterien frei damit es schneller heilen kann.

Cholin ist ein weiterer entscheidender Inhaltsstoff für die heilsame Wirkung von Comfrey, denn es hemmt die Bildung von schmerzhaften Ödemen, wie sie bei Verletzungen häufig vorkommen, und fördert die Durchblutung des verletzten Gewebes. Comfrey unterstützt somit die natürlichen Heilungsprozesse Ihres Körpers sehr effektiv.

Es ist sehr reich an Calcium, Vitamin C und mehr.

Da sag ich mal WOW! Ich lernte das Comfrey schon so vielen geholfen hat. Aber nicht nur Menschen, sondern auch Hunden und Pferden hat er gut geholfen. Man kann Comfrey auf allen stellen auflegen.

Wenn Kinder beim toben auf ihre Kniee gefallen sind und es fängt an zu eitern? Comfrey drauf legen. Ihr seht, Comfrey kann unersätzlich werden.

Comfrey können wir direkt als Pflanzen-Kompresse nutzen, indem wir die haarigen Blätter kurz mit heißem Wasser übergießen und sie dann direkt über das schmerzende Gelenk, den verspannten Nacken oder den gebrochenen Knochen legen.

Noch effektiver ist ein Brei-Umschlag, den wir herstellen, indem wir vorsichtig eine Comfrey Wurzel ausgraben (die werden bis zu 2 Meter lang also ein Stückchen reicht!) und dann nach dem abwaschen und abbürsten auf einer Reibe klein raspeln. Ihr könnt auch gerne die Raspeln noch etwas quetschen, bevor ihr sie dann auf die Wunde legt. Feuchtes Tuch darüber tun und spüren wie der Schmerz nach läßt.
Auch hat es Personen geholfen Narben auf ein Gesicht oder andere stellen zu heilen.

Wenn Sie jedoch lieber selbst tätig werden möchten, können Sie heilende Comfrey-Umschläge auch ganz leicht in der Küche herstellen.

Kochen Sie dafür 100 Gramm getrocknete Comfrey Wurzeln in einem Liter Wasser und sieben Sie die Wurzeln anschließend ab. In dem verbliebenen Absud können Sie die Baumwolltücher für Ihre Umschläge tauchen.

Etwas sparsamer in der Anwendung, aber ebenso wirksam ist es, wenn Sie vier Esslöffel Comfrey Wurzeln mit heißem Wasser zu einer streichfähigen Salbe verrühren und diese zwei bis vier Stunden auf die behandlungsbedürftigen Körperteile einwirken lassen.

Comfrey lindert nicht nur Schmerzen, sondern heilt auch zuverlässig.

Probieren Sie es.

Die Regel ist, die Wurzel der Pflanze von draußen am Körper, die Blättern von innen.

Hier jetzt über wie man Comfrey als fertilizer verwenden kann.

Die schnell wachsende Blätter von Comfrey können mehrmals pro Jahr gehackt werden und auch als eine Düngung oder grünes Mulch verwendet werden.

Die wichtigste Sache zu wissen ist, dass es zwei Arten von Comfrey gibt, die am einfachsten zu finden sind: True/Common Comfrey (Symphytum Officinale) und russischer Comfrey (den man nicht aus Samen Pflanzen kann).
Kaufen Sie echte Comfrey als Samen, lebende Wurzeln oder Pflanzen.
Beide Sorten von Comfrey können Synonym für medizinische Zwecke und Mulchen Zwecke verwendet werden. Es ist nur wichtig zu wissen das Sie die sterile Samen von den Russischen Comfrey nicht weiter Pflanzen könnten.
Die Pflanze hat die stärkste Konzentration der heilenden Eigenschaften kurz vor der Blüte, so ist dies die beste Zeit um es für den medizinischen Einsatz zu brauchen.
Da Comfrey ein produktiver Züchter ist, kann es in der Regel 4-5 Mal pro Jahr ohne Schaden für die Pflanze geschnitten werden.
Seine Fähigkeit, den Boden mit Nährstoff zu füttern ist etwas besonderes. Es ist eine wertvolle Quelle von Nährstoffen für den Gärtner auf der Suche nach organic Dünger.
Hier eine Idee den Comfrey als Mulch zu verwenden. Macht einen Ring aus Comfrey Pflanzen rund um Obstbäume und lässt es wachsen. Das ist was ich dieses Jahr tun will. Dann braucht man nur die Comfrey Blätter zu 3-5 Zoll Stücke hacken und in der Mitte zum Baum werfen.
Also brauchen die Bäume nicht fertilizer und wachsen fast noch so schnell mit viel mehr Frucht.
Es haben mehrere Farmer ausgefunden wenn sie zwei gleiche Bäume anpflanzen, den einen Comfrey geben und den anderen nicht.
Die fleischigen Blätter des Comfrey’s werden bei Kartoffeln, Tomaten, Kürbis, Kohl und anderen stark zehrendem Gemüse mit ins Pflanzloch gelegt. Dadurch können eure Jungpflanzen einen guten Start erhalten.
Sie versorgen andere Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen und schenken den Früchten einen guten Geschmack .
Für Rosen ist Comfrey ebenfalls sehr gut geeignet und du kannst mit ihm ganz ohne synthetischen Dünger eine üppige Blütenpracht genießen. Optimal ist eine Düngung durch Mulchen im Herbst, nachdem die Rosen verblüht sind.
Dieses macht mich ganz begeistert.
Im Bild seht ihr wie man kann einen Eimer bereiten von Comfrey Mulch und es rund um den Garten zu verbreiten. Im letzten Jahr hab ich es mit einen Rassen Mäher gemäht und dann verstreut.

Es ist einfach mit Comfrey zu arbeiten.
Sie sind sehr wuchsfreudig und können drei- bis fünfmal im Jahr geerntet werden. Durch ein regelmäßiges Ernten der Blätter wächst die Pflanze buschig nach, anstatt schnell in die Blüte zu gehen. Ende August sollte die letzte Ernte sein, damit die Pflanze noch genügend Zeit hat, Kraft für den Winter zu sammeln.
Neben dem Mulchen eignet sich auch Comfrey Guss zum Düngen. Sie wird dem Gießwasser hinzugefügt und kann zusätzlich oder anstatt des Mulchens eingesetzt werden.
Comfrey Guss ist auch hervorragend als Kompoststarter verwendbar, dazu wird sie mit Wasser verdünnt über den Kompost gegossen.
Zum Herstellen von den Guss gibt es zwei Methoden, eine trockene, in der du eine hochkonzentrierte Flüssigkeit gewinnst, oder das Ansetzen mit Wasser.
Denke bei der Guss-Zubereitung daran, dass sie unangenehme Gerüche entwickelt und daher einen Platz braucht, wo die Duftnote nicht stört.
So gehst du vor:
1. Den inneren Löcher Eimer mit frischen Comfrey Blättern füllen.
2. In einen anderen Eimer stellen, denn darin soll die Flüssigkeit aufgefangen werden.
3. Einen Stein zum Beschweren auf die Comfrey Blätter legen und das Ganze mit einem Deckel, einem Brett oder einer alten Tüte abdecken.
4. Nach etwa zwei Wochen hat sich im unteren Eimer eine dunkle Flüssigkeit gesammelt, diese wird in eine Flasche abgefüllt.
Zum Düngen solltest du diese hochkonzentrierte Dünge-Flüssigkeit im Verhältnis 1/50 bis 1/100 verdünnen.
Zum den Wasser Jauche machen.
Die Herstellung ist ganz einfach:
1. Den Eimer zu dreiviertel mit Comfrey Blättern füllen.
2. Regenwasser darübergießen, so dass alle Blätter gut bedeckt sind.
3. Alle ein bis zwei Tage umrühren. Nicht abdecken, weil Sauerstoff zum Reifen benötigt wird.
4. Nach etwa zwei Wochen ist die Jauche fertig und sollte mit dem Deckel abgedeckt werden.
Die Jauche wird zum Düngen verwendet, indem man sie im Verhältnis 1/10 mit Wasser verdünnt.)))

Einfach aus Liebe

Justina Penner

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Unsere Haut

Warum unsere Haut was ganz Besonderes ist.

Mamas wissen schon immer: Babyhaut ist ganz besonders zart, empfindlich und braucht viel Pflege. Heute kann man jedoch auch wissenschaftlich erklären, warum Babyhaut so besonders ist. Warum so viele Babys trockene Haut haben, warum sie besonderen Windschutz benötigt und welche besondere Babypflege empfohlen wird.

Aufbau der Haut

Die Haut ist unser größtes Organ. Forscher wissen mittlerweile, wie sich Babyhaut von der Haut eines Erwachsenen unterscheidet. Im Aufbau der Haut aus verschiedenen Hautschichten sind die Babyhaut und die Erwachsenenhaut jedoch gleich. Sowohl die Haut von einem Baby als auch die Haut eines Erwachsenen ist aus drei Schichten aufgebaut:

1). Oberhaut (Epidermis).

Die Oberhaut ist die äußerste Hautschicht. Sie ist papierdünn, enthält aber dennoch verschiedene Schichten dicht aneinanderliegender Zellen. Nur an den Handflächen und Fußsohlen, wo sich eine dicke Hornhaut bildet, wird sie bis zu mehreren Millimetern dick. Die Oberhaut schützt uns gegen äußere Einflüsse.

Eine intakte und elastische Hornschicht bietet einen hochwirksamen Schutz. Dafür sorgt unter anderem ausreichend Wasser zwischen den Hornzellen.

Häufig – und das gilt besonders für Babys – wirkt sich für die Hornschicht aber zusätzliche Feuchtigkeit günstig aus, damit sie geschmeidig bleibt.

2). Lederhaut (Dermis oder Corium).

Die Lederhaut liegt unter der Oberhaut und ist die dickste Hautschicht. Sie schützt den Körper vor mechanischen Einwirkungen und Temperaturschwankungen. Sie enthält viele wichtige Elemente:

* Kollagenfasern

* Elastinfasern dagegen

* Spezialisierte Nervenenden

* Schweißdrüsen sitzen ebenfalls in der Lederhaut.

* Talgdrüsen produzieren zusammen mit den Schweißdrüsen fettartige Substanzen.

Sie schützen die Haut vor dem Austrocknen.

3). Unterhaut (Subcutis).

Die Unterhaut isoliert die tiefer liegenden Körperschichten gegen Hitze, Kälte und mechanischen Druck. Sie besteht aus Fettzellen, die von lockeren Bindegewebsbündeln umgeben sind. Sie enthält:

* Nervenenden,

* Große Teile des verzweigten Gefäßnetzes, das die gesamte Haut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dieses Gefäßnetz hat außerdem eine lebenswichtige Rolle bei der Temperaturregelung: Steigt die Körpertemperatur zu sehr an (etwa bei Fieber), erweitern sich die Blutgefäße in der Haut. So zirkuliert mehr Blut an der Körperoberfläche und der Körper kann Wärme nach außen abgeben. Bei Kälte ziehen sich die Gefäße in der Haut zusammen, damit der Organismus möglichst wenig Wärme verliert.

Warum unsere Haut so wichtig ist

Schutz vor Krankheitserregern und Schadstoffen. Die Haut verhindert, dass Krankheitserreger oder schädliche Stoffe in den Körper eindringen. Der hauteigene Säureschutzmantel schützt vor Bakterien und Pilzen, die sich in einer sauren Umgebung nicht gut vermehren können. Solange die äußerste Barriere der Haut, die Hornschicht, intakt ist, kann sie Krankheitserreger und viele schädliche Stoffe meist einfach abblocken. Sollten alle anderen Verteidigungsmechanismen versagen, hat die Haut noch eine Reserve: Immunzellen die Krankheitserreger fressen und zerstören.

* Schutz vor UV-Strahlen. Der Hautfarbstoff Melanin verhindert, dass schädliche UV-Strahlen in die Haut eindringen können – allerdings nur für eine begrenzte Zeit!

* Ausscheidungen. Die Haut sondert große Mengen an Wasser und Salz sowie kleine Mengen an Harnstoff und Laktat ab. Das ist wichtig, um den Stoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Diese und andere Stoffe sind unter anderem auch wichtig für die Funktion (pH wert).

* Temperatursteuerung. Damit unser Organismus optimal funktioniert, darf die Körpertemperatur nicht zu hoch ansteigen oder zu tief abfallen. Der Körper reguliert dies durch Schwitzen: Verdunstet der Schweiß auf der Hautoberfläche, wirkt das kühlend. Außerdem können die Blutgefäße in der Unterhaut erweitert oder zusammengezogen werden, um die Körpertemperatur zu regulieren.

* Sinneswahrnehmung. Über die Haut nehmen wir Hitze, Kälte, Druck, Vibration, Berührung und Schmerz wahr. Diese unterschiedlichen Eindrücke helfen uns wahrzunehmen, was um uns herum vorgeht, und darauf zu reagieren.

Wie sich Babyhaut von Erwachsenenhaut unterscheidet

Wenn Babys auf die Welt kommen, ist die Funktionalität ihrer Haut noch nicht vollständig ausgebildet. Ihre Haut entwickelt sich in den ersten Lebensjahren ständig weiter. Erst in der Pubertät entwickelt sich die Kinderhaut endgültig zur Erwachsenenhaut. Aus diesem Grund gibt es große Unterschiede zwischen der Haut von Neugeborenen und Erwachsenen. Zwar werden die Unterschiede mit der Zeit geringer, aber auch bei Kleinkindern sind sie noch deutlich ausgeprägt.

Die vier wichtigsten Unterschiede zwischen der Haut von Babys und Erwachsenen:

* Dünnere Hornschicht. Auch Babys haben schon eine Hornschicht. Im Vergleich zu Erwachsenen ist diese bei ihnen allerdings um 30% dünner, verliert schneller ihre Feuchtigkeit, weil die Lücken zwischen den Hornzellen größer sind.

* Weniger aktive Talg- und Schweißdrüsen. Die Talgdrüsen von Babys produzieren weniger Lipide. Auch deswegen hat ihre Haut in den ersten Tagen einen neutralen pH-Wert (pH 7), während die Haut von Erwachsenen einen sauren pH-Wert hat. Bei Neugeborenen besteht also kein fertiger Säureschutzmantel, der sich aber sehr schnell bildet. Auch die Schweißdrüsen sind beim Baby weniger aktiv.

* Weniger Melanin. Die Haut von Babys enthält nur wenig pigmentbildende Stoffe. Deswegen produziert sie weniger Melanin als Erwachsene.

* Größere Hautoberfläche im Vergleich zum Gewicht. Dieser Unterschied ergibt sich erst mal rein rechnerisch: Bei Babys ist im Verhältnis zum Körper mehr Hautoberfläche da als bei Erwachsenen. Das bedeutet, wenn man die gesamte Hautfläche eines Menschen durch das Gewicht dieses Menschen teilt, dann kommt bei einem Baby ein 2,3 mal größerer Wert heraus als bei einem Erwachsenen.

Die Haut von Säuglingen und Babys muss die gleichen Funktionen erfüllen wie die eines Erwachsenen. Weil sie aber noch nicht vollständig entwickelt ist, fällt ihr vieles schwer:

Die Haut von Neugeborenen…

* … ist empfindlicher gegenüber Krankheitserregern, weil der Säureschutzmantel noch nicht so stabil ist. So kann es bei Babys schneller zu Infektionen oder Hautreizungen kommen, wie z.B. Windel Ausschlag.

* …kann Feuchtigkeit durch die Lücken in der Hornschicht zwar schneller aufnehmen, gibt sie aber auch viel schneller wieder ab. Das kann zu trockener Haut beim Baby führen.

* …ist empfindlicher gegenüber Reizen, wie zum Beispiel Reibung durch Kleidungsstücke. Das liegt daran, dass die Oberhaut dünner ist.

* …ist schlechter vor UV-Strahlung geschützt, weil sie weniger Melanin enthält. Daher ist ein Sonnenschutz fürs Baby besonders wichtig.

* …ist trockener und damit auch empfindlicher, weil die Talgdrüsen noch nicht sehr aktiv sind.

* …kann schlechter die Körpertemperatur regulieren, weil Babys weniger Schweiß produzieren. Sie können daher leichter überhitzen.

* …reagiert empfindlicher auf Berührung, weil die Oberhaut dünner ist. Das ist gut so, denn Sinneseindrücke über die Haut haben für Babys eine besondere Bedeutung: Sie ermöglichen es ihnen, sich ohne Worte mit anderen zu verständigen und ihre Umwelt kennen zu lernen. Beides fördert die Entwicklung.

Die Hautpflege beim Baby unterscheidet sich daher von der bei Erwachsenen. Mit der richtigen Babypflege kann man die Babyhaut bei ihren Aufgaben unterstützen. Dann kann sie sich in Ruhe weiter entwickeln, bis sie nach und nach immer mehr selbstständig die Herausforderungen des täglichen Babylebens meistern kann.

Hoffentlich hat ihr heute was neues gelernt? Mir ist es immer sehr interessant Körper Glieder nachzustudieren. In einen anderen Blog möchte ich Ihnen mitteilen wie auf ihrer Haut acht zugeben.

Alles beste an einen jeden.)))

Einfach aus Liebe

Justina Penner