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Die Hausfrau

Warum sollte ich froh sein damit das ich ne Hausfrau bin?

Ist das nicht schon immer so gewesen das ne Frau automatisch als Hausfrau angesehen wird, ob sie ne Arbeit beiseite hat oder nicht?

Es ist aber in der heutigen Zeit nicht mehr so selbst verständlich das jede Frau ne Hausfrau ist. So viele Frauen die da Lehrerinnen, Köchin, Heim Arbeiter, Business Frauen…….

So viele Frauen die da jeden Tag zur Arbeit fahren, gerade soviel Stunden an der Arbeit sind als der Mann, dann nach der Arbeit den Kindern von den sitter abholen und zuhause auch noch alles aufholen. So ganz normal in der heutigen Zeit.

Sie schleppen sich durch wie es geht. Sind meistens über arbeitet und müde. Dafür können sie dann nicht ihre frauliche arbeiten nach kommen welches dann sehr leicht in ehelichen Problemen endet.

Es geht ja auch nicht allen so, ist aber durchschnittlich die Sache.

In manchen Familien gehts aber nicht darohne. Da müssen zwei Personen sein um Geld zuverdienen damit es über reicht.

Dann aber die andere Seite wo ich von sprechen möchte, so viele Frauen die zuhause alles in Ordnung halten und nicht eine Arbeit beseite haben

fühlen sich so als ob sie nichts besonderes sind. Sie beschreiben sich als nur ne Hausfrau, wo sie unbedingt sollten das “nur” weglassen. Hausfrau sein ist etwas besonderes. Allein ne Hausfrau ist meistens schon mehr Arbeit als ne Frau nachkommen kann und hält sie den ganzen Tag auf den Füßen.

Du bist Hausfrau per Definition. Sie sind Hausfrau, wenn du eine Frau bist. Unabhängig davon, ob Sie Kinder haben. Unabhängig davon, ob Sie außerhalb des Hauses arbeiten. Unabhängig davon, ob Sie verheiratet sind. Du bist Hausfrau, weil Gott deine Aufgabe, ein Hüter Ihres Hauses sein entworfen hat. Das machte für mich Sinn, und zu wissen, dass Gott mir für diese Rolle entwickelt hat motiviert, mich, den Prozess der Erkundung, was es wirklich bedeutet, “Zuhause” und warum es wichtig ist.

Warum sollten Sie Achtung über Haushaltsführung haben?

Das Heim bietet einen Ort für erfüllung der Bedürfnisse. Wir bekommen unsere Familien durch unsere Haushaltsführung buchstäblich zusammen. Das ist eine große Sache! Durch unsere harte Arbeit sind sie ausgestattet mit pflegenden Essen, sauberer Kleidung, Schutz und Ordnung. Unsere Häuser erfüllen die Grundbedürfnisse von denen, die wir berufen sind, pflegen und lieben. Unsere Familie wird nicht leicht gedeihen, wenn unsere Häuser das System fehlt, um sicherzustellen, dass ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Jedoch wenn wir von ganzen Herzen an unserer Haushaltsführung arbeiten, als Arbeit für den Herrn und nicht für den Menschen (Kolosser 03:23-24), und wenn wir unsere Energie dazu benutzen, geben wir ihnen jeden Tag eine großartige Grundlage. Wir sollten das machen!

Es ermöglicht uns, unser gottgegebenes Geschenk zum Ausdruck zu bringen.

Als Frauen hat Gott in uns die Fähigkeit und die Berufung zum Handwerk im Haus gelegt. Ich glaube, dass Pauls Rat an Titus ist heute immer noch gut für uns,

Titus 2:4-5.

Obwohl ich mich als Hausfrau sehe, hat es lange gebraucht und hab langsam meine Zehen in diese Art des Denkens getaucht. Ich mag zu arbeiten, und oft denke ich mich interessieren Bücher weit mehr als Wäsche. Dennoch weiß das es lohnenswert ist was ich von zuhause tun kann.

Während ich keine perfekte Hausfrau bin, bin ich dennoch immer wieder dankbar für meine Gaben. Keine von uns kann alles oder ist gut im allen, aber die Familie zulieben schaffen wir dennoch, stimmt’s?

Als Frau geschaffen wurde, gab Gott ihr den Namen Eva, weil sie die Mutter aller lebendigen sein würde. “Mütterliche Art” ist also wo unsere Weiblichkeit und Haushaltsführung eng verwandt ist. Durch die Herstellung unseres Hauses setzen wir konkrete Maßnahmen für die Pflege unserer Kinder. Und wenn wir keine Kinder haben, üben wir unsere pflegende Natur gegenüber wer immer in unserem Haus lebt, sowie diejenigen, denen wir im Laden begegnen. Haushaltsführung ist eine gute Berufung, die wir wählen sollten, sich darauf einzulassen. Es bietet einen Ort der Zugehörigkeit und des Werdens für unsere Familien.

Dies ist, wo Haushaltsführung für mich wirklich spannend wird.

Denken Sie an das:

* Gott hat uns einen kreativen Charakter gegeben, der seiner eigenen Natur widerspiegelt.

* Er hat uns eine mütterliche Pflege sowie Natur geschenkt.

* Er hat uns geschaffen, so dass wir Zufriedenheit und Erfüllung durch harte Arbeit finden sollen. Als Sprüche sagt 13:4, “des faulen wird der Appetit nie gefüllt….

aber die Wünsche des fleißigen sind voll und ganz zufrieden.”

Wir haben das Privileg, nicht nur die körperliche Bedürfnisse unserer Familien, sondern auch absichtlich eine Atmosphäre für sie in jeder anderen Hinsicht blühen zulassen.

In der Praxis der Haushaltsführung kommen grundlegende Wahrheiten über Weiblichkeit und Leben zusammen in einer einzigen Verfolgung. Es ist eine schöne Sache.

Haben Sie sich je gefragt, wie manche Frauen es machen ihren Haushalt so natürlich zu schaffen? Ich habe sicherlich!

Jedoch habe nach vielen Jahren gelernt, mich nicht mit anderen zu vergleichen, und das es gut ist wenn ich nicht alles Nachkomme.

Ich habe noch nie gehört das jemand auf seinen Sterbebett soll gesagt haben das sie beschaden das Haus nicht reiner gehabt zuhaben. Aber hab ich oftmal gehört das Personen es beschaden nicht mehr Zeit für den Kindern genommen zuhaben. Welcher Trost, nicht wahr?

Also, denken sie immer daran das sie sind nicht “nur” ne Hausfrau. Sondern soviel mehr das jetzt und für die Zukunft einen großen Unterschied macht. Sie sind besonders geschaffen und mit besonderen Gaben ausgelegt.)))

Einfach aus Liebe

Justina Penner

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Du bist genug!!

Wie du deine Überzeugung, nicht gut genug zu sein, auflösen kannst und so dein Selbstbewusstsein stärkst

Ich weiss nicht wie es dir geht, aber viele Menschen kennen das Gefühl, nicht gut genug zu sein und sind der festen Überzeugung, dass das stimmt. Sie denken, dass sie irgendwie falsch sind. Wenn du dieses Gefühl kennst, dann kann dich dieses Selbsterleben klein halten und minderwertig fühlen lassen.

In diesem Blog will ich dir eine Möglichkeit zeigen, wie du mit diesem Gefühl umgehen kannst, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

Kennst du das, dass du dich so wie du bist, als nicht gut genug empfindest? Dass du denkst, dass du in einer gewissen Art und Weise falsch bist. Dass du als ganze Person nicht ausreichst. Du fühlst dich zum Teil wertlos. Bist sehr kritisch mit dir. Fühlst dich in deiner Haut überhaupt nicht wohl und schämst dich dafür, wer du bist. Wenn ja, dann hast du sicherlich auch das Gefühl, dass dein Selbstbewusstsein im Eimer ist.
Du machst diese Überzeugung an deinen fehlenden Fähigkeiten fest, wie zum Beispiel:
“Was werden andere über mir denken”
oder
“Wie sieht es mich einfach aus”.

Vielleicht hängt es mit deinem Körper und Aussehen zusammen. Du fühlst dich “falsch”, weil deine Oberschenkel zu dick sind oder weil deine Freundinnen alle viel hübscher sind. Weil du zu klein, zu dürr, zu große Füße oder sonst etwas hast/bist.
Vielleicht fühlst du dich auch schon von Grund auf falsch mit deinem Geschlecht, deinen Vorlieben, deiner Hautfarbe…Dich als Person.

Oder nur wenn du bestimmte Konditionen erfüllst, fühlst du dich liebenswert und wertvoll. Und noch viel wichtiger, du bist auch in deinem Inneren davon überzeugt, dass das so ist. Auch wenn es einen Teil in dir gibt, der versteht, dass es nicht so sein muss.
Glaub mir, das Gefühl kennen viele, die wenigsten sprechen es aus, aber eins ist sicher, es ist sehr anstrengend.

Woran liegt das nun?
Warum du dich nicht gut genug fühlst
Wenn dem so ist und du dich, wenn auch nur zum Teil ertappt fühlst, dann solltest du das ernst nehmen und zunächst mal verstehen, woher diese Überzeugung und das Gefühl kommt. Es reicht leider nicht, dir bewusst zu machen, dass das nicht stimmt. Ich kann dir jetzt zwanzig Mal sagen, dass du so wie du bist vollkommen okay bist, was der Wahrheit entspricht.

Und wie du siehst mache ich das schon, aber es reicht nicht aus.
Jetzt magst du dich fragen: Okay, aber wie ändere ich das denn nun? Wie bekomme ich dieses Gefühl weg, nicht gut genug zu sein?
Dazu gilt es ein paar Dinge zu verstehen.
Dieses Gefühl oder der Gedanke ist nicht einfach nur irgendein Gefühl oder Gedanke, es ist deine innere Überzeugung und nimmt dein ganzes Erleben ein. Durch diese Überzeugung nimmst du dich und die Welt genauso wahr. Für dich ist dieses Erleben in solchen Momenten die absolute Wahrheit.
Die Wurzeln dieser Überzeugung sind tief verankert und führen dich in deine Kindheit zurück. Je nachdem, was du in dieser Zeit direkt oder indirekt gelernt und erfahren hast, ist immer noch in dir gespeichert. Du besitzt sozusagen einen Teil in dir, der damals etwas erlebt hat, was dich zu dieser Überzeugung heute führt. Du hast es gelernt und abgespeichert.
Was man gelernt hat, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Das kann so etwas sein wie “Ich bin nicht gut genug, meine Eltern lieben mich nur, wenn ich gute Prozenten nach Hause bringe vin der Schule” oder “Ich bekomme die Aufmerksamkeit meines Vaters nur, wenn ich erfolgreich in der Arbeit bin”. Es muss nicht so sein, dass deine Eltern oder andere dir das damals so beibringen wollten. Es kann auch beiläufig passieren. Fakt ist aber, dass es passiert ist.

Das Problem jetzt ist nun, dass dieser Teil in dir nicht los lässt und dass du mittlerweile kein Kind mehr bist, sondern erwachsen.

Nochmal kurz zusammengefasst: Du trägst diese Erfahrungen in dir und sie entsprechen der Wahrheit, weil du dies als Kind so erfahren hast. Es ist aber nicht die absolute Wahrheit. Nur weil du es damals so gelernt hast, heisst das noch lange nicht, dass das auch stimmt.

 

Du muss dir diese Erfahrungen bewusst machen und deine Überzeugungen ändern.
Die Frage ist nun, wie gehst du mit diesem Teil um, der nun mal diese Erfahrung trägt?

Wegschieben und verbannen ist eine schlechte Idee
Die erste Idee, die den meisten in den Sinn kommt, ist es, diesen Teil zu verbannen. Diese Stimme, diese Überzeugung und somit all das, was er angerichtet hat, loszuwerden. Manche versuchen das durch Ablenkung, oder auch Essen was dann zur übergewicht führt. Andere versuchen ihn mit Alkohol oder Drogen zu betäuben.

Ich denke, dieser Wunsch ist völlig verständlich!
Natürlich möchte man das beseitigen, das einem all das Leid und die unerträglichen Gefühle zugefügt hat. Nur ganz so einfach ist das leider nicht. Und die Strategien, wie die eben Aufgezählten funktionieren langfristig nicht.

Dieser Teil, der gelernt hat, dass du, so wie du bist, nicht ausreichend bist, gehört genauso zu dir, wie all die Teile an dir, die du gut findest. Dieser Teil ist noch sehr klein und unbeholfen, eben weil er aus deiner Kindheit stammt. Diesen Teil in die Verbannung zu schicken, wäre fast grausam. Denn das wäre genau das, was in deiner Kindheit passiert ist, als deine Eltern, Lehrer oder wer auch immer aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage waren, dich zu beschützen und zu trösten.

Es hilft diesem Teil von dir also überhaupt nicht, wenn du ihn abstößt und ihm mit Kälte begegnest. Denn dann behandelst du dich selbst nicht besser als die Erwachsenen in deiner Kindheit damals. Und das schwächt dein Selbstbewusstsein am Ende noch mehr und dein geringes Selbstwertgefühl wächst.

Was kannst du also stattdessen tun?
Stärke dein Selbstbewusstsein, indem du dich um dich selbst kümmerst
Ich vermute jetzt mal, dass du dich eigentlich nach Geborgenheit, nach einer bedingungslosen Liebe und nach liebevollen und verständnisvollen Begegnungen sehnst. Wir alle sehnen uns danach. Nach Wärme, Unterstützung, Trost.
Oft versuchen wir auch, diese Wünsche durch das Aussen zu erfüllen. Sie von Anderen Menschen oder Dingen erfüllt zu bekommen.
Aber genau das ist deine Aufgabe dir selbst gegenüber und diesem Teil gegenüber, der denkt, dass du nicht gut genug bist. Dass du so wie du bist, falsch bist.
Genau dieser Teil in dir, der davon überzeugt ist, braucht dich ganz besonders. Dieser Teil braucht deine Zuwendung, deinen Trost und deinen Zuspruch.

Wenn du die Erfahrung machst, dass du zum einen deinen Schmerz ernst nimmst und zweitens dich um diesen kümmerst und diese seelische Wunde versorgst, dann fängst du an, dich nicht mehr für dich zu schämen. Auf diese Art und Weise lernst du dir selbst mit Respekt zu begegnen, mit deinen Gedanken und Gefühlen umzugehen und aus dieser Erfahrung und am Ende ganz vielen kleinen, aber wertvollen Erfahrungen, wächst dein Selbstbewusstsein.
Du nimmst dich an, wie du bist, und begegnest selbst diesen schwachen und bedürftigen Teil in dein Selbstbild. Dein Selbstwertgefühl steigt dadurch und dadurch auch wieder dein Selbstbewusstsein.

Möglichkeiten dafür gibt es viele. Wichtig ist erstmal, dass du dir bewusst machst, welcher Teil da in dir schlummert und was er eigentlich ganz genau braucht.

Wir konzentrieren uns im Leben häufig auf das, was noch fehlt oder besser sein könnte…

Dabei vergessen wir unsere wirklichen großen Taten, das was wir im Leben bereits gemeistert und auf den Weg gebracht haben, welche Fähigkeiten wir besitzen.
Ja das vergessen wir häufig.

Stell dir vor, dass du dich einem wertschätzenden und anerkennenden Licht siehst.
Sodass sich Wärme und ein tiefes Mitgefühl in dir ausbreiten…
Und du dich mit jeder deiner Zelle verstanden, gehalten und wertvoll fühlst…
Stell dir vor, wie du dich ganz und vollkommen fühlst…
In diesem neuen Licht erkennst du, dass du gut genug bist…
Das du genauso wie du bist, richtig, wertvoll und liebenswert bist…

 

Hier ein Beispiel:

Emma wollte genau das…
Emma hatte immer dieses Gefühl, ausgebremst zu sein…
Sie hielt sich bei vielem zurück…
Machte sich kleiner, als sie eigentlich war…
Sie zweifelte sooooo vieles an sich an…
Ihr Aussehen gefiel ihr nicht…
Sie war nicht dünn genug, sportlich genug, groß genug…
Ihre Fähigkeiten waren in ihren Augen nie ausreichend…
Sie sollte eigentlich viel besser sein…
Sie fühlte sich falsch als Person…
Und auch in ihren Beziehungen fühlte sie sich nicht liebenswert…
Nur wenn sie anders aussähe, besser wäre, könnte sie geliebt werden hat sie geglaubt…

Sie mochte bestimmte Teile von sich nicht, sie lehnte sie ab und wollte sie loswerden…
So war Emma in einen ständigen Kampf gegen sich selbst…
Das zerrte an ihren Kräften, an ihren Selbstbewusstsein und ihrem Selbstwertgefühl…
Sie fühlte sich alleine, abgelehnt und traurig…
Sie spürte einen tiefen Mangel an Wärme, Rückhalt und Vertrauen.

Sie versuchte diesen Mangel auszugleichen…
Mit Essen, sich um andere kümmern, Alkohol oder durch ständiges Fernsehen, Internet oder am Cellphone sein …
Sie wollte diesen Mangel erträglicher machen…
Das führte allerdings meist zu einer noch größeren Leere, Schuldgefühle und damit wieder zu dem Gefühl, nicht gut genug zu sein…
In ihrer Verzweiflung suchte sie einen Weg heraus und machte ihre Selbstzweifel für ihren Zustand verantwortlich…
Sie versuchte gegen diese Stimmen in ihr anzukommen, versuchte sie loszuwerden…
Und setzte sich damit noch mehr unter Druck…

Vor allem, weil es nicht funktioniert hat…
Sie fütterte die netten, freundlichen Stimmen in ihr und wollte dass sie lauter werden als die negativen Stimmen…
Aber es nützte nichts…
Die Stimmen blieben und das Gefühl nicht gut genug zu sein wuchs
Bis sie eines Tages auf die Idee gestoßen ist diese Stimmen und Teile von sich anzunehmen.

Zuerst fand sie die Idee ablehnend…
Mittlerweile war es die beste Idee auf die sie jemals gekommen ist…
Denn wenn es dir genauso wie Emma geht und du dich in verschiedenen Bereichen nicht gut genug fühlst und dein Selbstwert darunter leidet…
Dann ist dies meist das Ergebnis eines inneren wunden Punktes…
Deine negativen Stimmen finden ihre Wurzeln in deiner Kindheit…
Diese inneren wunden Punkte verursachen ein geringes Selbstwertgefühl, Ängste, Ärger und ziehen sich durch dein ganzes Leben…
Das führt auch zu Schwierigkeiten in deinen Beziehungen.
Wie gehst du nun also mit diesen Wunden um?

Du kannst leider nicht zurückgehen und die Wunden verhindern oder die Schlüssel diese inneren wunden Punkte zu schließen.
Oder sie (in Form von Essen,) zu betäuben.

Es ist die innere Arbeit, die dir hilft, dein Selbstwert zu stärken und dich wieder gut genug zu fühlen…
Dafür musst du die Teile, die du verbannt hast, wiederzurückholen, sodass du wirklich vollkommen, ganz und dich gut fühlen kannst, wie du bist…
Du muss erkennen wo dein Problem herkommt und darüber reden.
Dieser Prozess ist sehr berührend und heilsam.

Diese Herangehensweise war für Emma komplett neu und bemerkenswert…
Emma fühlt sich damit ganz, sie fühlt sich verstanden…
Sie fühlt sich gut genug und sieht sich nun in einem liebevollen, verständnisvollen und mitfühlendem Licht.

Emma redet anders mit sich selbst und damit auch mit ihren Mitmenschen.
Sie lässt es selbst nicht mehr zu beschämend und verletzend mit sich zu reden…
Sie lässt auch andere Menschen nicht mehr so mit ihr reden.
Das schafft ihr einen Raum an Zeit und Energie für das, was sie gerne macht und ihr gut tut.
Mit dem Gefühl gut genug zu sein setzt sie das, was ihr gut tut auch um.

Emma weiß nun, wie sie sich unterstützen kann, was ihr Kraft gibt ihr Leben nach ihrer Vorstellung zu gestalten.

Stell dir vor, wie du nun dein Leben auf gleiche Art und Weise angehst.
Stell dir vor, dass du dich einem wertschätzenden und anerkennenden Licht siehst.
Sodass sich Wärme und ein tiefes Mitgefühl in dir ausbreiten und du dich mit jeder deiner Zelle verstanden, gehalten und wertvoll fühlst.
Stell dir vor, wie du dich ganz und vollkommen fühlst.
In diesem neuen Licht erkennst du, dass du gut genug bist.
Das du genauso wie du bist, richtig, wertvoll und liebenswert bist.

Einfach aus Liebe von
Justina Penner